Freitag, 6. Januar 2017

Zum Tag ✮ Drei heilige Könige ✮- Elke Bräunling erzählt vom Sternenengel



Zum Tag der drei heiligen Könige, die das Kind in der Krippe besuchen,

möchte ich mit der 
Hoffnungsgeschichte 
von einem Sternenengel,
geschrieben von Elke Bräunling noch einmal erfreuen....



Der kleine Sternenengel und die Hoffnung
Eine Geschichte nicht nur zur Weihnachtszeit

Es war einmal ein kleiner Engel, 
der hatte viele kleine Sternchen auf seinem Gewand. 
Es waren so viele, dass keiner sie zu zählen vermochte. 
An manchen Tagen leuchteten und blinkten sie alle zusammen 
um die Wette, dann nämlich, 
wenn der kleine Sternenengel glücklich war. 

Manchmal funkelten weniger Sterne auf seinem Kleid. 
Dann war der kleine Engel nicht ganz so froh. 



Es gab auch Tage, da sah man keinen einzigen Stern auf seinem Gewand. 
Das waren die Tage, an denen der kleine Engel traurig war. 
Auch einem Engel konnte dies nämlich passieren. 

Das war schlimm, denn wenn der kleine Sternenengel traurig war, musste er weinen, und wenn er weinte, purzelten die Lichtgeister, die für das Sternenfunkeln verantwortlich waren, 
wie Tränenbäche aus seinem Gewand. 
Leider passierte dies oft, denn der kleine Sternenengel war oft traurig.

„Du darfst nicht so viel weinen!”, sagten seine Gefährten.
„Aber ich bin so oft traurig!”, klagte der kleine Engel.

Das konnten die anderen Sternenengel nicht verstehen. „Warum bist du so oft traurig?”, fragten sie. 
„Am Himmel im Dunkeln zu funkeln macht doch Freude!“
Der kleine Sternenengel schüttelte den Kopf. 
„Wie kann ich mich freuen, wenn ich auf die Erde sehe?”, fragte er. „So viel Not herrscht dort und so viel Elend. 
Wie kann ich da fröhlich funkeln?“

„Das Erdenelend macht dich traurig?”, fragte einer der Engel.
„Was geht es uns an?”, meinte ein anderer.
„Die Erde ist so weit weg!“
„Unser Job ist das Leuchten!“
Die Engel waren sich einig.



„Licht soll Hoffnung bringen“, 
murmelte der kleine Engel, 

doch es hörte ihm keiner mehr zu. 

Und während seine Gefährten miteinander um die Wette funkelten, spähte er wieder auf die Erde hinab. 



Sogleich fiel sein Blick dorthin, wo Not herrschte: 
Er sah einen Mann und eine Frau. Sie schienen arm zu sein. 

Die Frau erwartete ein Kind. 
Müde schleppten sie sich durch die Straßen einer Stadt, 
aber da war niemand, der sie aufnahm. 
An allen Türen wurden sie abgewiesen. 
Als sie sich in einem dunklen Stall zum Schlaf legten, 
zerbrach dem kleinen Engel fast das Herz vor Kummer. 
Zu gerne hätte er ihnen geholfen.

„Licht soll Hoffnung bringen“, 

murmelte er nochmals betrübt. 

„Ach, was kann ich bloß tun?“

Schon tropften die Tränen über seine Backen, 
und aus seinem Gewand purzelte ein Lichtgeist nach dem anderen, bis der kleine Engel kein einziges Sternchen mehr zum Funkeln übrig hatte. 
Da musste er noch mehr weinen. 

Wie gerne wäre ich jetzt in dem Stall bei diesen ungeliebten, 
armen Leuten, dachte er und schloss die Augen.

Auf einmal wurde es warm um ihn. 
Der kleine Engel blinzelte. 

Was war das? 

Verwundert sah er sich um. 
Helles Licht strahlte ihm entgegen, 




und von irgendwoher sang es.
„Was ist geschehen?”, murmelte er. „Wo bin ich?“

Er hörte ein leises Weinen. 
Da sah er das Kind. 
Es lag in einer Krippe. In einem Stall.



Das ist doch der alte Stall! 
dachte der kleine Engel und freute sich. Wie hell es hier war! 
Und der Mann und die Frau! 
Wie glücklich sie sich über die Krippe beugten und dem Kind zulächelten!

Der kleine Sternenengel fühlte, wie alles in ihm lachte.

„Die Hoffnung“, jubelte er. „Sie ist da!“

Und er spürte, wie das Licht zu ihm zurückkehrte 



und wie die Sternchen auf seinem Gewand zu funkeln begannen. Der kleine Sternenengel war glücklich.

Er warf einen liebevollen Blick 
auf das Kind, die Frau und den Mann und flüsterte:

„Danke.“ 



Dann schwebte er 
funkelglitzerhell und hoffnungsfroh zum Himmel hinauf.

In dieser wundersamen Nacht 
strahlten die Sternchen auf dem Gewand des kleinen Engels heller als alle anderen Sterne am Himmel.

Der kleine Engel war sehr froh, und er nahm sich vor, 
nie wieder die Hoffnung zu verlieren.

Er konnte aber nicht aus seiner Haut herausschlüpfen. 
Immer wieder entdeckte er Dinge, die nicht schön anzusehen waren und die ihn so traurig machten, 
dass er trotz aller Vorsätze weinen musste. 

Wie sollte er froh sein, 
wenn Menschen miteinander stritten, 
wenn sie böse zueinander waren 
und 
Kriege führten? 

Wenn sie hungerten, 
Not litten, 
einsam waren, 
Freunde oder ihre Heimat verloren? 

Ein Grund zum Traurigsein fand sich immer,

und so landete der kleine Engel immer wieder weinend 
und frierend auf der Erde, 
weil er seine Lichtgeister verloren hatte. 
Aber wie durch ein Wunder fand er auch immer wieder ein Stück Hoffnung, und mit ihr kehrten die Lichtgeister auf sein Sternengewand zurück.

Auch in diesem Jahr hatte der kleine Sternenengel 
sein Licht verloren. 
Das war, als er in unserem Land Menschen entdeckt hatte, 
die eine neue Heimat suchten. 
Doch sie schienen nicht willkommen zu sein. 
Der kleine Engel sah Hass und Gewalt, und er hörte viele böse Worte.
„Wo sollen sie denn hin?”, empörte er sich. 
„Es ist doch genug Platz in diesem reichen Land!“ 
Und weil er dies nicht begriff, musste er wieder weinen. 
Er weinte und … 
landete in einer Stadt mitten in einem hellen, 
warmen Lichtermeer. 



Viele Menschen, große und kleine, alte und junge, arme und junge, standen auf den Straßen,und jeder hielt ein kleines Licht 
in der Hand. 

Ein Licht gegen Hass und Streit und Gewalt. 

Es war eine funkelhelle Lichterkette, 
und auch die Menschengesichter strahlten hell und freundlich.

Der kleine Sternenengel lächelte. 

„Die Hoffnung“, rief er. „Sie ist immer noch da!“

Da kehrten die Lichtgeister zu ihm zurück, und die Sternchen auf seinem Gewand funkelten. 
Der kleine Sternenengel blinkerte den Menschen einen Abschiedsgruß zu und kehrte zu seinem Himmelsplatz zurück.

Er war zufrieden. 





Es gab sie noch immer, die Hoffnung. 
Und es würde sie auch immer geben…

© Elke Bräunling









So wünsche ich uns ALLEN;
das die Hoffnung immer da ist,
in unseren Leben
und sollte sie dann doch mal kurz verloren gehen,
möge sie immer 
so schnell wie möglich 
wiederkehren!

In diesem Sinne,


UNENDLICHE HOFFNUNG

✮ ✮ 


Von ganzem Herzen möchte ich mich bei 
Elke Bräunling 




mit diesem 
*Lichtstuhl*

bedanken!

Möge er dir 

und 


auch meinen lieben Leserinnen und Lesern


durchs ganze neue Jahr 
leuchten!



Es war wunderschön liebe Ele, dass du mein Gast warst,
es war mir Geschenk und hat mir viel Freude gemacht!

An den vielen begeisterten Kommentaren der letzten gemeinsamen Posts, siehst du liebe Elke,
dass meine Leserinnen und Leser deine tollen Geschichten 
und Gedichte ebenfalls sehr Wert schätzen.
Ich denke, dies freut uns beide sehr!!!

Wie schön, dass wir dich im Leben
als Lebensperle haben...

Danke dir FÜR ALLES!!!!


Lieben Dank ALLEN für das freundliche und dankbare Interesse, für die Besuche 
und 
für die vielen netten Kommentare!!!!



Ich hoffe,
wir können das Weihnachtslicht *
in unseren Herzen bewahren,
so dass es uns durch das ganze neue Jahr begleitet und wärmt....

Alle guten Wünsche,


herzlichst

Monika*



Der Geschichtentext ist ein persönliche Text von
Frau Elke Bräunling und unterliegt ihrem
Urheberrecht und Copyright!!!


Sonstige Texte und Fotos sind mein Eigentum und dürfen nicht ohne
 Erlaubnis von mir, der Autorin und Fotografin
in jeglicher Form genutzt, 
kopiert, modifiziert
oder 
verbreitet werden.-

Verstöße ziehen rechtliche Schritte nach sich!





Meine Lebensperlen und ich
freuen sich immer wieder sehr

auf dich!






Kommentare:

  1. Liebe Monika
    Eine wunderschöne Geschichte von Elke. Was wären wir ohne die Hoffnung? Mögen wir sie nie verlieren.
    Liebe Grüsse
    Barbara

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    1. Ja liebe Barbara,
      die Hoffnung ist so ein lebenswichtiges Gut!!!!
      Das wünsche ich uns auch!
      Lieben Dank dir!
      Wir freuen uns über deine Rückmeldung!
      Sei herzlich gegrüßt
      von Monika*

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  2. Liebe Monika
    Was für eine bezaubernde Geschichte vom Sternengel,
    von der Hoffnung, dass dieses Licht für alle
    leuchten möge.
    Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.
    LG Sadie

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    Antworten
    1. Liebe Sadie,
      ich freu mich mit Elke, dass dich die Geschichte bezaubert!
      Wir wünschen es alle denke ich, von Herzen......
      Danke dir du Liebe!
      Herzliche Grüße
      und ich schicke dir ganz viel Sonne mit,
      herzlichst
      Monika*

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  3. Liebe Monika,
    was für ein wunderbarer Text und die Bilder dazu sind so einfühlsam, so freundlich, so herrlich bunt und voller Lebensfreude.♥♥♥
    Hab einen feinen Tag,
    herzlichst moni

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    1. Liebe moni,
      schön, dass du das so empfindest, den Text und die Bilder,
      dies freut Elke und mich sehr, lieben Dank!!! :)
      Hab du auch einen schönen Tag, bei mir scheint die Sonne so schön...
      Herzliche Grüße
      von Monika*

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  4. Was für eine schöne Geschichte.
    Und die Bilder dazu sind auch unheimlich schön.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. Liebe Monika,
    mit dieser Geschichte - kombiniert mit den herrlichen Fotos -
    hast du mich verzaubert.
    Sage Frau Elke Bräunling Dank dafür, dass du sie veröffentlichen durftest.
    Eine wunderbare Abendgeschichte.
    Einen schönen Winterabend wünscht Dir
    Irmi

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  6. Liebe Monika,
    die Sternenengel-Geschichte von Elke Bräunling ist zauberhaft und wunderschön! Als ich sie las, dachte ich auch, dass sie gut zu ANL passen würde, denn da geht es ja nicht nur um Natur und Umweltschutz etc., sondern um ALLES, was die Welt ein bisserl besser macht - und es gibt auch eine Kategorie "Gedanken und Gechichten". Am 15.1. wird es in mienem Blog wieder 14 Tage lang die Mögichkeit geben, passende Beiträge bei ANL zu verlinken, und ich würde mich sehr freuen, wenn du mit dieser Geschichte dort dabei bist - hast du Lust?!?!
    Auf jeden Fall danke ich dir sehr für deine lieben Zeilen und guten Wünsche!
    ∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗
    Alles Liebe und einen schönen Dreikönigs-Abend,
    Traude
    ∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗♥∗

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  7. Liebe Monika,
    diese Geschichte hat mich sehr berührt. (Vielen Dank, liebe Elke Bräunling, dass Monika diese Geschichte uns weitergeben durfte)
    Manchmal kann einen schon die Hoffnungslosigkeit packen, angesichts der zahlreichen Probleme um uns herum. Und bei vielen sind uns die Hände gebunden. Da können wir uns nur auf unser Umfeld konzentrieren und die Hoffnung nicht sterben lassen!!!!
    Danke für deinen Post!!!
    Liebste Grüße,
    Dani

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  8. Liebe Monika, danke für diese zauberhafte Geschichte. Wollen wir hoffen, dass wir alle nie die Hoffnung verlieren und dass so manches Licht das Leuchten erhält.
    LG
    Magdalena

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  9. Hallo Monika,

    das war ein sehr schönes Gedicht, aber die Fotos haben mir auch sehr gut gefallen - sie haben die Stimmung gut zum Ausdruck gebracht :)
    Hoffnung ist ein wichtiges Gut, ich "hoffe" immer Hoffnung haben zu dürfen :)

    Es grüßt Dich
    Björn :)

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  10. Liebe Monika,
    eine so wunderschöne Geschichte mit deinen schönen Fotos.
    Hoffnung sollten wir immer haben und sie nie verlieren. Was wären wir ohne Hoffnung.

    Lieben Gruß Eva

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  11. Was für eine wunderschöne Geschichte.....
    Wir sollten nie die Hoffnung verlieren.....
    Wie toll du das du uns die Geschichte aufgeschrieben hast....
    Auf ein positives Jahr.....
    Ganz liebe Grüße
    Jen

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  12. Hallo Monika,
    eine sehr schöne Geschichte.Hoffnung ist wichtig und wir dürfen sie nie verlieren.Habe in meinem Blog "Gott,ich und die Welt" heute auch über die 3.hl. Könige geschrieben,das Thema war ähnlich.
    Liebe Grüße Pippi

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  13. so eine wunderschöne und berührende Geschichte..
    ja.. die Hoffnung sollte immer bleiben..
    wenn sie verloren geht dann wird es wirklich dunkel in der Welt
    vielen Dank dafür
    liebe Grüße
    Rosi

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  14. Danke an Elke Bräunling, für diese schöne Geschichte, und an Dich, liebe Monika, für die tollen zu der Geschichte passenden Fotos.
    Ja, immer mal wieder gibt es im Leben Momente, wo uns die Hoffnung verläßt, wir ratlos und traurig sind. Wichtig ist, dass wir die Hoffnung nie ganz verlieren, dass wir sie wiederfinden. In jedem Leben gibt es Höhen und Tiefen. So ist das Leben.
    Ein gutes Neues Jahr und liebe Grüße von Edith

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  15. Sehr schön geschrieben, es berührt und deine Bilder machen diesen Herzenspost perfekt. Nie sollten wir die Hoffnung verlieren, sie war und bleibt mein Begleiter. Genau wie Liebe! Festen Drücker, von deinem Meisje

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  16. Wirklich wunderbar, Danke fürs Teilen!
    Und Dir, liebe Monika, auch vielen Danke für Deine lieben Worte - Du schaffst es immer wieder, mit Deinen tollen Kommentaren Freude zu verbreiten!
    Vielen Dank für die Komplimente und liebe Grüße zurück

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  17. Deine Zieräpfel sehen ja noch schön aus, auch die Farbe ist toll.
    Meine sind schon lange braun und unansehnlich.
    VG
    Elke

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  18. Liebe Monika!
    Vielen Dank für die schöne Geschichte. Ich habe diesen Beitrag sehr genossen!
    Ganz liebe Grüße
    Karen

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  19. Hallo liebe Monika,
    was für eine berührende Geschichte... die Hoffnung darf man nie aufgeben.
    Auch Deine Fotos dazu passen wunderbar

    Liebe Grüße
    Biggi

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  20. Liebe Monika,
    eine sehr schöne Geschichte, die uns jeden Tag wieder die Hoffnung gibt, dass alles doch noch richtig und gut laufen kann.
    Deine Fotos finde ich sehr schön, am besten gefällt mir der Lichterstuhl.
    Ganz liebe Grüße
    Nicole

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  21. Liebe Monika,

    auch ich war ganz berührt von dieser Geschichte. Ja, die Hoffnung die muss bleiben und darum zünden wir auch immer brav ein Lichtlein an. Deine Fotos dazu sind auch wieder ein Augenschmaus und richtig passend. Ich wünsche Dir hier und heute auch noch ein frohes, und vorallem gesundes neues Jahr.

    Herzliche Grüße
    Kerstin

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  22. Liebe Monika,
    ja, manchmal könnte man verzweifeln, wenn man sieht und hört was nicht nur in der ganzen Welt, sondern auch bei uns in Deutschland passiert. Da ist es wichtig, dass man die Hoffnung an das Gute nicht verliert. Eine wichtige Botschaft, die du wieder ganz zauberhaft bebildert hast. Sehr schöne Idee mit dem Lichtstuhl. Die wundervollen Eindrücke sind bei mir jetzt mit dem Wort HOFFNUNG verknüpft. Und werden in meinem Kopf fortan aufgerufen, wenn ich sie brauche um nicht den Mut zu verlieren. Danke dafür.

    ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥
    Herzlich grüßt
    Uschi

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  23. VIELEN DANK FÜR DIE VIELEN LIEBEN KOMMENTARE,
    ICH FREU MICH SEHR!!!

    HERZENSGRÜßE
    VON
    MONIKA*
    Es tut mir leid, dass ich es nicht geschafft habe alle Kommentare persönlich zu beantworten....

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Von Herzen würde ich mich über einen Kommentar freuen, das wäre ein schönes Geschenk ...
vielen Dank für die Zeit und Mühe!

Ich lese mit Freude jeden Kommentar und bin bemüht auch hier persönlich zu antworten....

UM VERSTÄNDNIS BITTE ICH

dass es mir aus unterschiedlichen Gründen

*nicht immer möglich ist zeitnah zu antworten,
*auch ist es mir leider nicht immer möglich auf Grund der Fülle der
Kommentare, jeden einzelnen Kommentar persönlich zu
beantworten..... *Gerne bitte trotzdem nachsehen, bin bemüht...

*Auch Blogbesuche bei Blogfreunden oder dort sichtbare
Kommentare müssen immer wieder den Lebensanforderungen
untergeordnet werden...